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anti eSmog - Gegen Elektrosmog und Handystrahlung
 
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Hintergründe zu Strahlung und Elektrosmog

Strahlung überall

Sie sind überall - Strahlen. Einige davon sind natürlichen Ursprungs und unser Organismus hat im Laufe seiner Entwicklung gelernt, damit umzugehen. Durch die moderne Technik jedoch, ist die Strahlenbelastung um ein Vielfaches gestiegen: Ob nun durch Elektrogeräte, Hochspannungsleitungen, mobile Computernetzwerke oder durch pulsmodulierte Mikrowellenstrahlen von Mobilfunktelefonen.

Die Auswirkung der Strahlungen auf den menschlichen Organismus ist mittlerweile durch viele Testreihen belegt worden. Diese reichen von Schlafstörungen über Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen bis hin zur stressbedingten krankhaften Stimulation des Zellwachstums (siehe Abb. Dunkelfeld-Microskopische Aufnahmen: stressbedingte Veränderungen der Erytrozyten). Trotz der erwiesenen negativen Auswirkungen der Mikrowellen auf den menschlichen Organismus, z. B. durch Dr. Leprecht von Klitzing, Prof. Dr. Varga, Dr. Brüggemeier - um nur Einige zu nennen, gibt es keine vernünftigen Richtlinien, um einen biologisch vertretbaren Grenzwert zu definieren.

Die Empfindlichkeit der Biosysteme gegenüber elektromagnetischer Strahlung

Tatsächlich leben wir Tag und Nacht innerhalb unserer Behausungen und im Freien in künstlich erzeugten elektromagnetischen Feldern aller Frequenzen bzw. Wellenlängen mit einer Unzahl verschiedenartigster Modulationen, deren Gesamtintensität in manchen amerikanischen Städten das 100-millionenfache des natürlichen Strahlungspegels vor Beginn des elektrotechnischen Zeitalters überschreitet. Die natürlichen elektromagnetischen Felder im kosmisch-irdischen Raum, sowie im Innern und in der unmittelbaren Umgebung der Lebewesen, konnten wegen ihrer außerordentlichen geringen Intensitäten erst messtechnisch erfasst werden, nachdem hinreichend empfindliche Nachweisgeräte entwickelt worden waren. Schädigende Einflüsse elektromagnetischer Felder im biologischen Bereich konnten anfangs nur bei relativ hohen Feldstärken unmittelbar beobachtet werden. Man legte daher in den USA und nachfolgend in einigen westeuropäischen Ländern als zulässigen Wert der Energiestromdichte (auch: Leistungsdichte) 10 mW/qcm fest, was etwa 10% der Intensität der Sonnenstrahlung an der Erdoberfläche entspricht und einen hinreichend großen Sicherheitsabstand gegen schädliche thermischen Wirkungen zu gewährleisten schien. Die Russen hatten bereits mit Beginn der 30er Jahre begonnen, die Wechselwirkungen elektromagnetischer Felder mit Biostrukturen auf allen Organisationsebenen (Moleküle, Einzeller, Mikroorganismen, Pflanzen, Tiere, Menschen) zu untersuchen. Ihre Ergebnisse erwiesen die schädigenden Wirkungen auch sehr kleiner Strahlungsintensitäten, starke Abhängigkeiten von der bzw. den eingestrahlten Frequenzen, sowie kumulative Effekte. Sie führten zur Festlegung eines um den Faktor 1000 niedrigeren zulässigen Wertes, also 10 pW/qcm.

Die aktuellen Mobilfunkhandys (GSM-Standard) und Schnurlostelefone (DECT-Standard) funktionieren mit gepulsten Mikrowellen. Die Trägerfrequenz bei den D-Netz Handys liegt bei 900 Megahertz (MHz), bei den E-Netz Handys bei 1800 MHz und bei den Schnurlosen bei 1900 MHz. Die Pulsfrequenz ist beim D- und E-Netz-Handy 217 Hertz (Hz) und beim DECT-Schnurlosen 100 Hz. Ansonsten werden gepulste Wellen bisher nur beim Mikrowellenherd, beim Radar und in der Medizin eingesetzt. Ganz neue Funktechniken wie Bluetooth, WLAN oder Tetra senden ebenfalls gepulst.

D- und E-Netz-Handys strahlen mit einer maximalen Leistung von 2 Watt (W), je nach Situation und Abstand zu einer der nächsten Basisstationen, die sich in einigen hundert Metern oder wenigen Kilometern Entfernung auf Türmen, Masten, Dächern, Kaminen, Silos, etc. befinden. Handys regeln ihre Leistung, also den momentanen Bedarf, entsprechend herauf oder herunter.

Die mittlere Leistung eines Handys dürfte im Alltag bei 50 - 500 Milliwatt (mW) liegen. DECT-Schnurlose strahlen dagegen mit einer konstanten Leistung von 250 mW, sowohl die kleine Basisstation als auch der Hörer; sie regeln nicht nach. Die Leistung eines DECT-Schnurlostelefones - und somit die Strahlungsintensität - ist also mit der eines Handys vergleichbar.

Handys strahlen beim Telefonieren nonstop, ganz ausgeschaltet gar nicht. In Stand-By-Funktion geben sie lediglich ab und zu einen kurzen Impuls ab, um den Kontakt zu nächsten Basisstation zu gewährleisten, diesen mit voller Leistung. Die DECT-Hörer strahlen auch nur beim Telefonat. Die unscheinbare DECT-Basisstation, und das ist ihr besonderes Problem, strahlen jedoch nonstop, Tag und Nacht, bei voller Leistung, bis 300 Meter weit, solange der Netzstecker in der Steckdose steckt, auch wenn gar nicht telefoniert wird.

Die Strahlungsstärke wird in Mikrowatt pro Quadratmeter (uW/qm) angegeben. Mit zunehmendem Abstand zur Feldquelle nimmt die Strahlungsstärke immer mehr und immer schneller ab.

Die Berechnungsgrundlage der rechtlich verbindlichen Grenzwerte gilt dem Schutz vor thermischen Effekten, sprich vor übermäßiger Erhitzung des Körpers oder von Körperteilen im Einfluss der elektromagnetischen Strahlung. Andere biologische Effekte und gesundheitliche Schäden von Kopfschmerz über Schlafprobleme bis Alzheimer und Krebs, die bei viel niedrigeren Feldintensitäten im Gespräch sind, bleiben bei diesen theoretischen Grenzwertberechnungen unberücksichtigt.

Grenzwerte gelten nur für ortsfeste Anlagen wie Funktürme, nicht für Handys oder Schnurlose; hier ist der Nutzer selbst verantwortlich. Mit der funkenden Handyantenne am Ohr werden selbst die hoch angesetzten Grenzwerte erreicht oder überschritten.

Die gepulsten Mikrowellen von Handys und DECT-Schnurlosen sind in ihrer physikalischen Art und biologischen Wirkung ähnlich. Deshalb lassen sich alle Zitate prinzipiell auf beide Techniken beziehen.

Allgemein:

Es kommt beim Telefonieren mit der Antenne am Ohr eine beachtliche Menge an elektromagnetischer Energie im Kopf des Menschen an. Dies ist die erste Generation in der gesamten Geschichte der Menschheit, die sich regelmäßig, Stunde um Stunde, Tag um Tag, kräftige Mikrowellensender direkt an den Kopf hält. Es gibt ernst zu nehmende Konsequenzen durch zu ausgedehntes Mobilfunktelefonieren. Im Laufe der Jahre können gesundheitliche Probleme entstehen, einschließlich Leukämie und Hirntumore. Ich kann keine Entwarnung geben, nein wirklich nicht.

Prof. Dr. W. Ross Adey, Wissenschaftler der Loma-Linda University California und einer der kompetentesten Elektrosmog-Experte der Welt, in den US-abc-news (1997)

"Die umfangreiche kritische Sichtung der wissenschaftlichen Literatur lässt keinerlei Zweifel mehr, dass die gepulste elektromagnetische Strahlung von Mobilfunk-Basisstationen, Handys und schnurlosen Haustelefonen wesentlich gesundheitsbeeinflussend und -schädlich sind."

Prof. Dr. Ing. Alexander H. Volger, Honorarprofessor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule RWTH Aachen (14. September 2002)

"Bei unseren Forschungen haben wir menschliches Blut in Reagenzgläsern mit gepulsten Mikrowellen bestrahlt, die ähnlich der Handystrahlung sind. Es zeigte sich, dass sich unter dem Feldeinfluss die Zellkerne spalten. Es gibt Beweise für Schäden durch Mobilfunk. Dabei geht es nicht nur um Hirntumore, Krebs und Blutveränderungen sondern auch um genetische Störungen und andere Probleme. Wenn wir jetzt keine umfassenden Forschungen anstellen und die Augen verschließen, dann wird das nichts bringen. Mit den vielen Informationen, die wir zum jetzigen Zeitpunkt in der Hand haben, ist Entwarnung absolut unhaltbar."

Dr. George Carlo, Medizin-Physiker und wissenschaftlicher Leiter eine im Auftrag der US-Mobilfunkindustrie durchgeführten 27 Millionen-Dollar-Studie (1999)

STRAHLUNGSAUSWIRKUNGEN eines HANDYS auf den KÖRPER

Die Dunkelfeld-Mikroskopie/Mikroanalyse des Blutes, welcher die schädlichen Auswirkungen auf den menschlichen Körper anschaulich belegt und die Notwendigkeit von Schutzvorrichtungen vor Elektrosmog (z.B. für das Handy bzw. des Schnurlos-Telefon) verdeutlicht, wurden durch die durchgeführten Tests von dem renommierten alternativ-medizinischen Arzt Dr. med. habil. Dr. Dr. Karl J. Probst dargestellt.

Blutbild, 15:00 Uhr, normaler BefundNatives Blutbild der Autorin am 28.09.2004 um 15.00 Uhr: Normaler Befund, d.h. die roten Blutkörperchen sind normal geformt und liegen einzeln nebeneinander.

 



Blutbild um 15 Uhr 15 nach einem 10 minütigen Telefonat mit einem nicht entstörten HandyBlutbild am 28.09.2004 um 15 Uhr 15 nach einem 10 minütigen Telefonat mit einem nicht entstörten Handy: Massive Zusammenklumpung der roten Blutkörperchen (Geldrollenbildung), massive Übersäuerung des Blutplasmas mit Funktionsverlust der Sauerstoff-Transportfunktion. Deutlich erkennbar sind zudem die durch die Übersäuerung auffallend aktiv gewordenen Parasiten (rot markierten Stellen). Wenn diese Zusammenballung durch kleine Gefäße hindurchfließen muss, ist die Gefahr relativ hoch, dass es zu Verstopfungen (z.B. zu Thrombose, Infarkt oder Schlaganfall) kommt.

Blutbild um 15 Uhr 45 30 Minuten nach Beendigung des Handy-Telefonats ohne Entstörung Blutbild am 28.09.2004 um 15 Uhr 45 30 Minuten nach Beendigung des Handy-Telefonats ohne Entstörung (Abbildung 2): Rückkehr zu völlig normalen Durchblutungsverhältnissen, vergleichbar mit dem Ausgangsbefund in Bild 1. Besonders bemerkenswert ist die extrem schnelle Erholungszeit, denn normale biochemische Erholungsprozesse dauern oftmals Stunden bis Tage. Hier hat sich durch den Einsatz des Entstörungsgerätes innerhalb von nur 30 Minuten der Ausgangszustand wieder hergestellt.

Blutbild um 17 Uhr 15 nach einem 10 minütigen Telefonat mit einem entstörtem HandyBlutbild um 17 Uhr 15 nach einem 10 minütigen Telefonat mit einem entstörtem Handy: Das Blutbild ist gegenüber dem Ausgangsbefund nochmals deutlich verbessert. Die Blutkörperchen sind deutlicher begrenzt und gerundet und gut voneinander in harmonischen Kompositionen dargestellt.    Dieser Befund ist ein deutlicher Beweis für die erstmals von Dr. Wilhelm Reich im Jahre 1950 beobachtete Gesetzmäßigkeit, dass durch entstörende Maßnahmen die negative Energie in positive Energie umgepolt wird. Das heißt: Je mehr schädliche Energie unsere Umwelt verschmutzt, umso mehr positive Energie kann mit einem hochwertigen Entstörungsgerät generiert werden.

* Quelle TATWAFFE HANDY Das (un-)heimliche Legat S. 270-271 von Dr. David R. James und Ora S. James

Tiere:

Wir haben Hühnereier in einem Brutschrank mit Mikrowellen der Stärke unterhalb unserer aktuellen deutschen Grenzwerte bestrahlt und damit ausnahmslos jedes Embryo getötet. Kein einziges Küken ist geschlüpft, keines hat die Strahlen überlebt. Aus der Kontrollgruppe, die nicht bestrahlt wurde, schlüpften ausnahmslos gesunde Tiere. Elektromagnetische Felder müssen viel ernster bewertet werden als bisher.

Prof. Dr. Dr. Andras Varga, Hygiene-Institut der Universität Heidelberg (1991)

"Das wichtigste Ergebnis unserer Studie ist, dass sich die Lymphknotenkrebsrate bei Mäusen mehr als verdoppelte, nachdem die Tiere neun Monate lang zweimal täglich nur eine halbe Stunde mit gepulsten elektromagnetischen Handywellen bestrahlt wurden. Es ist offensichtlich, dass die Telefonindustrie nicht erfreut war über unsere Ergebnisse, weil sie zeigten, dass es Gesundheitsrisiken gibt."

Dr. Michael Repacholi, WHO-Beauftragter für elektromagnetische Felder, zu seiner Forschung im Auftrag der australischen Telekom (Telstra), Focus-TV (25. Mai 1997)

 

 

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