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deutsch : Handy-Strahlen lassen Ratten früher sterben
18.02.2010 17:28 (21650 x gelesen)

Brüssel. Alarmierende Studie: Ratten wurden unter Handy-Strahlen nur halb so alt und entwickelten mehr Tumore. Belgien hat die Grenzwerte für die Strahlung von Handy-Funkmasten daraufhin drastisch gesenkt. Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht dagegen keine Gefahren für den Menschen.

Nach einer Untersuchung an Ratten hat Belgien den Grenzwert für die Strahlung durch Handy-Funkmasten drastisch gesenkt. Ein Wissenschaftler der Universität........



Gesundheitsgefahr: 
Handy-Strahlen lassen Ratten früher sterben
Panorama, 27.08.2009, Katrin Teschner

Brüssel. Alarmierende Studie: Ratten wurden unter Handy-Strahlen nur halb so alt und entwickelten mehr Tumore. Belgien hat die Grenzwerte für die Strahlung von Handy-Funkmasten daraufhin drastisch gesenkt. Das Bundesamt für Strahlenschutz sieht dagegen keine Gefahren für den Menschen.

Nach einer Untersuchung an Ratten hat Belgien den Grenzwert für die Strahlung durch Handy-Funkmasten drastisch gesenkt. Ein Wissenschaftler der Universität Löwen hatte verschiedene Gruppen von Nagern 18 Monate elektromagnetischen Strahlen ausgesetzt, wie sie von Mobiltelefonen oder WiFi-Funknetzen verbreitet werden. Das Ergebnis: Gegenüber einer unbestrahlten Gruppe wurden diese Tiere nur halb so alt und entwickelten mehr Tumore. Eine vom Bundesamt für Strahlenschutz in Auftrag gegebene Studie war hingegen jüngst zu einem anderen Ergebnis gekommen. „Bislang konnten keine Gesundheitsschäden bei Menschen nachgewiesen werden“, sagte ein Sprecher der Behörde.

In den Tests des belgischen Wissenschaftlers waren bei bestrahlten Ratten Veränderungen an den Blutkörpern gefunden worden, die für das Immunsystem verantwortlich ist. Außerdem wiesen Tiere Erinnerungslücken auf, heißt es in der Zusammenfassung der Studie. Belgien reagierte sofort auf die Ergebnisse und senkte die Grenzwerte für die Strahlenbelastung durch Handy-Funkmasten auf drei Volt pro Meter. Weil dadurch die Sendeleistung der Stationen stark abnimmt, müssen nun tausend Masten neu aufgestellt werden.

Nur 31 Ratten getestet
In Deutschland sind die Strahlenwerte rund 14 Mal so hoch (41 Volt pro Meter). Sie orientieren sich an den Empfehlungen der internationalen Strahlenschutzkommission und der Weltgesundheitsorganisation, die diesen Wert als noch unbedenklich für die Gesundheit eingestuft haben.

Experten kritisieren, dass es sich bei der belgischen Studie lediglich um eine Doktorarbeit handelt, die schon ein Jahr alt ist und bisher nicht in einer Fachzeitschrift veröffentlicht wurde. Außerdem seien gerade einmal 31 Ratten getestet worden. Für den Betreuer der Untersuchung, Professor André Vander Vorst, ist hingegen der Zusammenhang zwischen Strahlung und Sterblichkeit bei den Ratten unbestreitbar. Er sei zwar vorsichtig, inwieweit diese Ergebnisse direkt auf den Menschen übertragen werden könnten, sagte er der belgischen Tageszeitung „Le Soir“. Zumindest aber biete die Studie Ansätze für weitere Forschungen – zum Beispiel, ob Strahlungen schwacher Stärke Lebewesen schneller altern lässt.



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