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Forschung

Mobilfunkstrahlen sichtbar gemacht

Die von einem Handytelefon dicht am Kopf des Benutzers ausgehende Strahlung ist um das zweimilliardenfache stärker als dieser natürliche Frequenzpegel. Oder deutlicher formuliert: Die Strahlungsintensität eines während eines Telefonats aufrecht ans Ohr gehaltenen Handytelefons ist zweimilliarden Mal stärker als die in der Natur vorkommende Strahlungsintensität.

Dank Computersimulation ist es möglich, Strahlungsbilder verschiedener Antennenarten und verschiedener Antennenstandorte farbig und dreidimensional darzustellen. Gründlich aufgeräumt wird mit dem Irrglauben, die Strahlung nehme im Quadrat der Distanz zum Sendemast ab.

 

Mobilfunkstrahlen einer Mobilfunkantenne
Strahlungsbild einer Mobilfunkantenne (Sektorantenne) von oben gesehen.

Jede Basisstation hat in der Regel 3 Sendeeinrichtungen, gleichmäßig im Kreis verteilt. Im Bild ist lediglich eine der 3 Sendeeinrichtungen dargestellt. Die höchste Strahlenbelastung befindet sich in der orangefarbenen Ellipse, das heißt da, wo die Strahlenkeule erstmals Bodenberührung bekommt. Das ist etwa 150 bis 250 m vom Sendemast entfernt.

Nun hat Deutschland mit seiner Strahlenschutzverordnung die höchsten Grenzwerte der Welt, andere Nationen haben wesentlich geringere. Das Urteil ist auch in anderer Hinsicht interessant: Es ignoriert wissenschaftliche Erkenntnisse der letzten 3 Jahre. Was ist in diesem ausgeblendetem Zeitraum bekannt geworden?

Aufsehenerregend waren die Krebsfälle von Kindern in einer Schule in Valladolid (Spanien), auf deren Dach 36 Mobilfunkantennen errichtet worden waren. In den umliegenden Wohnhäusern ereigneten sich ebenfalls 18 Krebsfälle bei Kindern. Andere Risikofaktoren ließen sich nicht finden (2002). Wiederum ein Hinweis darauf, dass Kinder aufgrund ihres noch nicht ausgeprägtem Immunsystem besonders anfällig gegenüber gepulsten Funk sind.

Nach einem Artikel im Stern (02/2004) sollten keine UMTS - Antennen auf den 17.000 Häusern der Post AG installiert werden. Grund: Unruhe unter den Mitarbeitern wegen des Elektrosmogs.

 
Brillenträger, die metallverstärkte Gestelle tragen, laufen aufgrund der Handynutzung Gefahr, dass die Netzhaut geschädigt und/oder die Bildung eines Katarakts begünstigt wird. Der Onkologe Professor Lennart Hardell von der schwedischen Orebro Universität ist der Frage nachgegangen, inwieweit ein Zusammenhang besteht zwischen der Benutzung von Handtelefonen und der Entstehung von Gehirntumoren. Von 1997 bis 2003 untersuchte er 1617 Gehirntumorpatienten sowie dieselbe Anzahl gesunde Menschen und verglich deren Auswertungen miteinander. Sein Befund ergab, dass sich bei Menschen, die ein Handy benutzen, möglicherweise 21/2 Mal schneller ein Hirntumor an der Seite des Kopfes bildet - also genau an der Stelle, an der das Handy gehalten wurde. Was die mögliche Entstehung eines Tumores am Gehörnerv (er verbindet das Ohr mit dem Gehirn) anbelangt, so wird diese bei Handynutzern um mehr als das dreifache begünstigt.

Die von einem Handy ausgehende Strahlung entfaltet ihre geballte Wirkung 3 cm vom Gerät entfernt - die Schädigung findet also im Innern des Kopfes statt. Die spezifische Absorptionsrate (Specific Absorption Rate) gibt Aufschluss darüber, wieviel Energie pro Kubikmeter Gewebe aufgenommen wird. Für diese Testversuche wurden dem menschlichen Kopf nachempfundene Kunstköpfe verwendet.

Da ausschließlich Patienten untersucht wurden, die bereits 10 Jahre oder länger ein Handy benutzt hatten, konzentrieren sich die Tests auf analoge Telefone. Professor Hardell fand jedoch heraus, dass die Benutzung digitaler Handys, die weniger Strahlung aussenden, nicht minder gefährlich war und möglicherweise ähnliche Gesundheitsrisiken barg, da digitale Geräte - im Gegensatz zu den statischen Signalen der Analogtelefone - gepulste Mikrowellen verwenden. Prof. Hardell: "Es wird noch einige Jahre dauern, wahrscheinlich bis mindestens 2005, bis sich die gesundheitlichen Auswirkungen von digitalen Telefonen bemerkbar mache." In der Zwischenzeit, so warnt auch der Stewart Report, sollten Handybenutzer Vorsicht walten lassen.

Viele Kinder besitzen heute ein Handy und telefonieren stundenlang mit ihren Freunden. Aber Vorsicht ist angesagt: Der Kopf eines Kindes absorbiert 50% mehr Strahlung als der Kopf eines Erwachsenen. Wieso drückt man Kindern unter diesem Gesichtspunkt überhaupt ein Handy in die Hand. Im Juni 2003 erklärten Regierungssprecher, dass Kinder unter 16 Jahren die Benutzung von Handys untersagt werden muss bzw., dass sie gar nicht erst ein Handy besitzen sollten.

  
 
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